Hier finden Sie Fragen und Antworten rund um das Thema ADSTAR®
Distributed Storage Manager (ADSM) und Tivoli®
Storage Manager (TSM):
[FF4004]
- Wenn ich nach der Umstellung von ADSM V2 nach ADSM V3 auf meinem
AIX®-Client das grafische Administrationwerkzeug dsmadm
aufrufe, erhalte ich lediglich eine Fehlermeldung und das Programm
funktioniert nicht.
- ADSM Version 3.x, AIX®-Client
-
In ADSM V3 wird kein eigenes grafisches Administrationswerkzeug für
AIX® mehr mitgeliefert, hier muss die Verwaltung entweder über
die neue Web-Schnittstelle oder per Kommandozeile (Aufruf von
dsmadmc) erfolgen. Da bei der Migration auf die Version 3 das
Programm dsmadm der alten Version nicht entfernt wird,
kann es zwar weiterhin aufgerufen werden, ist jedoch für
Version 3 nicht mehr nutzbar.
[FF4005]
- Nach der Umstellung von ADSM V2 nach ADSM V3 schlägt der Start
des Backup/Archive-Clients fehl mit der Meldung, dass in der Datei
dsm.opt ein falscher Eintrag vorliegt. Was kann das
verursachen?
- ADSM Version 3.x, AIX®-Client
-
Bei einer Migration von ADSM V2 nach V3 muss der ursprüngliche
Eintrag NODENAME in der Datei dsm.opt
geändert werden auf VIRTUALNODENAME.
[FF4001]
- Unsere Daten werden nicht mit dem ADSM Backup/Archive Clienten archiviert,
sondern von der Anwendung direkt über einen API-Aufruf an das ADSM
übergeben. Wenn ich diese Daten mit dem ADSM Backup/Archive Client
wiederherstellen möchte, werden sie jedoch vom Client nicht angezeigt,
können also so nicht wiederhergestellt werden. Wir verwenden ADSM V2.
Ist es trotzdem möglich, auf die Daten auf diesem Weg (ohne API-Aufruf)
zuzugreifen?
- ADSM Version 2.x
-
Es ist nicht möglich, über den Backup/Archive Client auf Daten
zuzugreifen, die per API-Aufruf archiviert wurden. Auf die so dem
ADSM übergebenen Daten kann ebenfalls nur über API-Aufrufe zugegriffen
werden.
Die einzige Möglichkeit besteht darin, auf die ADSM Version 3.x
zu migrieren.
- ADSM Version 3.1
-
Über eine neue Funktion ("Interoperability") besteht hier die
eingeschränkte Möglichkeit, per Backup/Archive Client (nur
mittels Kommandozeile, nicht per GUI) auf API-Objekte zuzugreifen.
Folgende Befehle werden unterstützt:
- delete archive
- delete filespace
- query
- restore
- retrieve
- set access
Beachten Sie dabei, dass der Name des API-Objekts nicht direkt mit
vorhandenen Dateisystem- oder Verzeichnisnamen zusammenhängen muss.
Die Anwendung, die die Daten per API abgelegt hat, kann dazu eigene
Objektnamen ("filespaces") erzeugt haben. Da die Wiederherstellung der
Daten (API-Objekte) die Angabe eines vollständig qualifizierten Namens
erfordert, ist dieser ggf. zunächst per geeigneter query-Aufrufe zu
ermitteln.
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